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Report: Weiterhin starke Nachfrage nach Luxusimmobilien in Spanien

In Spanien werden Barcelona, die Mittelmeerküste mit der Costa Brava und der Costa Daurada sowie die Pyrenäen bei Touristen und Kaufinteressenten laut Maklerunternehmen Engel & Völkers gleichermaßen geschätzt.

„Die Nachfrage nach Premiumobjekten ist in vielen Teilen Kataloniens ungebrochen hoch. Die durchschnittlichen Preise für Immobilien in der kosmopolitischen Metropole Barcelona liegen bei 4.506 Euro pro Quadratmeter. Doch auch Luxusimmobilien im Val d’Aran und an der Costa Brava sind äußerst gefragt. Neben zentral gelegenen und hochwertigen Apartments mit Terrasse oder Balkon interessieren sich Käufer vermehrt für energieeffiziente Neubauten sowie Häuser mit idyllischen Gärten im Umland, die Privatsphäre und Diskretion bieten”, sagt Juan-Galo Macià, CEO von Engel & Völkers Spanien, Portugal und Andorra.

Die Hauptstadt der Region sei für ihre Bauten sowie einzigartige Architektur bekannt und ein beliebter Wohnstandort für nationale und internationale Kunden. Sarrià-SantGervasi, Eixample sowie Les Corts gehören zu den teuersten Wohnlagen Barcelonas. Das gehobene Viertel Sarrià-Sant Gervasi befindet sich im Nordwesten der Stadt, weit weg vom Trubel des Zentrums. Im Vergleich zu den übrigen Stadtbezirken hat die Bevölkerung hier das höchste Pro-Kopf-Einkommen. Galvany und Bonanova zählen in Sarrià-Sant Gervasi zu den begehrtesten Wohnlagen. Engel & Völkers verzeichnet dort Quadratmeterpreise von bis zu 9.167 Euro.

Seit Beginn der Corona-Pandemie seien immer mehr Menschen auf der Suche nach einem Haus oder Apartment mit viel Platz. Dementsprechend sei das Interesse nach Immobilien im Umland von Barcelona in den vergangenen zwei Jahren stark gestiegen. Zu den beliebtesten Regionen gehören Sant Just Desvern und Esplugues de Llobregat. Dort liegen die Höchstpreise bei 12.600 Euro beziehungsweise 9.060 Euro pro Quadratmeter. In Sant Cugat sind insbesondere Einfamilienhäuser in den Bezirken Mirasol und Valldoreix mit Höchstpreisen von 5.556 Euro pro Quadratmeter stark nachgefragt. In den vergangenen Monaten hätten vor allem spanische Staatsbürger Objekte in Barcelona erworben. So lag der Anteil nationaler Käufer bei rund 70 Prozent. Nachdem der Anteil ausländischer Investoren aufgrund von Reisebeschränkungen im Jahr 2020 leicht gesunken sei, steige die Nachfrage internationaler Kunden nach Wohnimmobilien seit 2021 wieder kontinuierlich an. Diese stammten überwiegend aus Frankreich, Italien, Deutschland, den Niederlanden, den USA sowie aus China. Besonders beliebt bei dieser Käufergruppe ist der Stadtteil Eixample, wo 47 Prozent aller Transaktionen von Kunden aus dem Ausland getätigt werden. In Pedralbes und in Sarrià-Sant Gervasi liegt der Anteil bei rund 17 Prozent. Für Immobilien an den begehrten Standorten in und um Barcelona, den Pyrenäen sowie den Küstenregionen geht Engel & Völkers auch für die kommenden Monate von einem weiteren Nachfragewachstum sowie stabilen Preisen auf hohem Niveau aus. (DFPA/mb1)

Engel & Völkers ist ein Dienstleistungsunternehmen in der Vermittlung von hochwertigen Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie von Yachten und Flugzeugen im Premium-Segment. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Hamburg beschäftigt über 15.000 Mitarbeiter und ist in mehr als 30 Ländern auf fünf Kontinenten aktiv.

www.engelvoelkers.com

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